Juni 6

Teil 3 Weinberginvestment an der Mosel: wie es weitergeht

Heute kommen wir zum letzten Teil meiner Weinberg-Trilogie. In Teil 1 ging es um den Kauf, in Teil 2 hatte ich Dir berichtet, wie ich den Weinberg bewirtschafte.

Heute will ich Dir sagen, wie es mit meinem Weinberg weitergeht. Insgesamt bewirtschaftete ich den Weinberg zwei Jahre lang.

Das war sehr mühsam, aber auch sehr wertvoll.

Aber die Arbeit ist so nicht sinnvoll zu stemmen, auch wenn es sich manchmal hoch über der Mosel wie Urlaub anfühlt – es kostet zu viel Zeit.

Deshalb verpachtete ich den Weinberg Anfang 2023 an einen innovativen Winzer.

Die Bezahlung: 36 Flaschen meines eigenen Weins. Guter Riesling, Alte Rebe, Steillage. Einfach nur herrlich.

Den Wein nutze ich als besonderes Geschenk, oder trinke ihn einfach selbst.

Doch welche Perspektive habe ich noch?

Heutzutage kannst Du alles auslagern, selbst die Bewirtschaftung eines Weinberges. Du beauftragst ein Unternehmen mit der Bewirtschaftung Deines Weinbergs ganz nach Deinem Gusto, lässt Dir den Wein bei einem Winzer nach Deinen Vorstellungen ausbauen und dann vermarktest Du Deinen eigenen Wein.

Das wird mein nächster Schritt werden, allerdings erst in 5 bis 7 Jahren.

Bis dahin genieße ich meinen eigenen Wein, für den ich jetzt gar nicht mehr so viel arbeiten muss – ein wahrlich gutes Gefühl.

Teil 1 Mein ungewöhnliches Investment: Weinberg an der Mosel

Teil 2 Weinberginvestment an der Mosel: schuften im Weinberg des Herrn


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